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Andere Länder kennenlernen — und sich selbst Austauschstudierende von damals und heute berichten. Aniko Schusterius Weiter Blick: Privat Dass Susanne Schnüttgen heute im Länder kennenlernen, in Paris, arbeitet, kann eigentlich nicht verwundern.

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Später kam noch ein Abschluss in Politikwissenschaft hinzu. Während ihres Studiums hatte sie gleich zweimal die Möglichkeit, über ein Erasmus-Stipendium an eine europäische Universität zu gehen.

Schüleraustausch – eine neue Kultur kennenlernen

Ziel des akademischen Austauschs auf Ebene der europäischen Union war es, die Sprachkompetenz der Studierenden zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, andere akademische Formen und Traditionen kennenzulernen. Ihre Erinnerungen an England beschreibt sie so lebhaft, als wäre es erst gestern gewesen.

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Wie sie auf den Campus zog und in einer Wohngemeinschaft mit bis zu zehn Frauen zusammenlebte. Wir hatten neun Nationalitäten. Das war nicht nur im Alltag, sondern auch im Studium sehr spannend.

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Ilayda Yildrim entschied sich im zweiten Semester für einen Auslandsaufenthalt. Infrage kamen damals verschiedene europäische Städte. Nach Gesprächen mit ehemaligen Austauschstudierenden und einer Beratung an ihrer Uni länder kennenlernen sie sich für die deutsche Hauptstadt. Am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität habe sie Kurse in Grundlagen politischer Strukturen und internationaler Beziehungen belegt und sich dank der Orientierungstage zu Beginn des Semesters schnell am Institut und auf dem Campus zurechtgefunden.

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Hier habe sie erste Kontakte geknüpft, die sich zu Freundschaften entwickelten. Was ihr, wieder zurück in Istanbul, fehlt?

Die vielen Bibliotheken und Institute auf dem Campus, die zusammen mit den Verwaltungseinrichtungen eine sehr gute Lernumgebung ergeben, sagt die Studentin. Auch Filipe S. Eigentlich wollte er immer nach Barcelona: Dass es Berlin und die Freie Universität geworden sind, habe vor allem mit der Länder kennenlernen zu tun, die sehr an den Studierenden orientiert länder kennenlernen, sagt Henriques.

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Eine der Ersten: Susanne Schnüttgen länder kennenlernen in Paris war mit Erasmus in England. Jens Köster Doch der Anfang in einem fremden Land, dessen Sprache er nicht beherrschte, war nicht einfach.

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Besonders der Kontakt zu Einheimischen und deutschen Studierenden sei ihm durch die Sprachbarriere manchmal sehr schwergefallen: Durch sein Studium an der Freien Universität habe sich auch sein politischer Blick erweitert. Er habe viel Neues über Ost-West-Politik gelernt, was ihn akademisch weiterbringe. Später möchte er für die europäische Union arbeiten, da ihn der europäische Integrationsprozess sehr interessiert. Länder kennenlernen sollten einen möglichst langen Auslandsaufenthalt machen Astrid Franke ging zur Zeit der deutsch-deutschen Vereinigung mit länder kennenlernen Erasmus-Stipendium nach Schottland.

Geografiespiel zum Kennenlernen von Ländern, Städten, Hauptstädten und Flaggen

Die heutige Professorin für Anglistik an der Universität Tübingen steckte damals mitten im Lehramtsstudium für Biologie und Amerikanistik. Als ihr ein Austauschplatz an der University of Edinburgh angeboten wurde, freute sie sich sehr, da länder kennenlernen dort das Kursangebot in ihren zwei Studienfächern am meisten zusagte.

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Länder kennenlernen den Lehrveranstaltungen kam Franke vor allem in Societies — Freizeitgruppen an britischen Universitäten — länder kennenlernen anderen Studierenden in Kontakt. Noch heute erinnert sie sich gern an die Zeit. Ihren Studierenden rät sie zu einem möglichst langen Auslandsaufenthalt, weil es schon etwa ein halbes Jahr dauere, bis man sich eingelebt habe.

Das Anliegen des Programms hat sich dabei im Kern nicht verändert: Nach wie vor geht es darum, andere Länder kennenzulernen, ihre Sprache und Kultur — und darüber auch sich selbst. Seite 1 von 2 nächste Seite Andere Länder kennenlernen — und sich selbst.