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Veröffentlicht am Welche Online-Angebote gibt es für Singles? Eine aktuelle Studie gibt Antworten Quelle: Wer datet wo, wie verdient die Branche Geld und wie partnersuche seiten ist das Geschäft?

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Einzelne Geschichten, die partnersuche seiten in ihrer Gesamtheit ein Bild ergeben, das aber nicht repräsentativ sein kann. Doch es gibt Daten, die die nüchterne Wirklichkeit dieser so partnersuche seiten besetzten Branche verraten. Oder ist alles total unseriös?

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Sie gilt als seriöse Marktbetrachtung, die auf umfangreiches Datenmaterial zurückgreift. Und diese heterogene Branche analytisch zu erfassen versucht. Anzeige Die wichtigsten Ergebnisse: Ist wirklich jeder auf Tinder? Der mediale Hype um Tinder wird wirtschaftlich noch nicht entsprechend umgesetzt.

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Im ersten Halbjahr wurde die App in den Medien zwar öfter erwähnt als alle anderen Singlebörsen zusammen — nur Aufmerksamkeit reicht aber nicht. Trotz neuer, kostenpflichtiger Features lag der Marktanteil in Bezug auf den Umsatz bei unter fünf Partnersuche seiten, in Bezug auf die Nutzerzahlen immerhin bei knapp 15 Prozent.

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Doch Tinder versucht sich an immer neuen Wegen der Monetarisierung, seit setzt man zum Beispiel Werbung in Form kurzer Video-Spots ein, die zwischen zwei Swipes eingeblendet werden. Unlängst wurde eine Partnersuche seiten mit dem Musikdienst Spotify bekannt gegeben.

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Wie viele Menschen suchen online nach der Liebe? Der Online-Dating-Markt insgesamt wächst. Damit erwirtschaftete die Branche ein solides Plus von knapp vier Prozent.

Die Gründe dafür: Grund partnersuche seiten den Anstieg: Neueinsteiger von beiden Enden der Altersskala, immer mehr sehr junge und ältere Singles gehen ins Internet.

Keine oder sehr wenig Erfahrungen mit Online-Dating hat unter erwachsenen Singles nur noch die Generation der über Jährigen.

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Die insgesamt knapp 12 Millionen Nutzer verteilen sich auf rund Portale im deutschsprachigen Raum. Nur 30 davon haben mehr als eine Million Nutzer. Das begründet sich aber auch darin, dass viele Singles sich bei mehreren Portalen gleichzeitig registrieren, aber nur eine oder zwei Mitgliedschaften aktiv nutzen.

Die wenigsten denken daran, sich wieder abzumelden. Dadurch schnellte die Zahl der Mitgliedschaften im Verlauf der letzten Dekade in astronomische Höhen — sie stieg um fast Millionen zwischen partnersuche seiten Handy oder Laptop?

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Mehr als zwei Drittel aller Logins, um neue Partnervorschläge partnersuche seiten lesen oder auf Flirtanfragen zu antwortenfinden inzwischen über mobile Endgeräte statt. Eine Trennung zwischen Online- und Mobile-Dating erachtet man daher inzwischen nicht mehr als sinnvoll, da auch die klassischen Online-Dating-Angebote längst auch per App verfügbar sind.

Online-Dating ist nicht gleich Online-Dating.

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Was gibt es denn eigentlich alles? Mit mehr als fünf 5 Millionen Unique Usern im Dezember bilden sie inzwischen das nutzerstärkste Marktsegment.

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Der Zugang ist unkompliziert, die Hemmschwelle gering, die Bedienung einfach. Die Mitglieder sind auf Social-Dating-Plattformen abgewandert, man bedient hier die etwa gleiche Alterszielgruppe.

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Und wie sieht es mit dem Zahlenverhältnis zwischen Männern und Frauen aus?

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Bei den Partnervermittlungen sind im Schnitt etwas mehr Frauen angemeldet. Bei den Flirt- und Kontaktanzeigenportalen liegt umgekehrt die Männerquote geringfügig höher. Beim Adult-Dating dagegen herrscht mit bis zu 85 Prozent ein partnersuche seiten Männerüberschuss.

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Und das Alter der Nutzer? Bei Partnervermittlungen liegt das Durchschnittsalter der partnersuche seiten Mitglieder bei 42,1 Jahren und das der männlichen bei 40,8 Jahren.

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Aber für wen gilt das? Männer suchen nach wie vor nach jüngeren Frauen, Frauen bevorzugen gleichaltrige Männer.

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Wie sicher bin ich? Die unseriösen Anbieter am Graumarkt machten zusammen noch einmal rund 80 Millionen Euro Umsatz.